Mecklenburg-Vorpommern

Hochwasser gefährdete Gebiete in Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern ist ein sehr gefährdetes Gebiet für Hochwasser. Dies liegt daran, dass sich Mecklenburg-Vorpommern an der Ostsee befindet und so schon einmal die kompletten Gebiete des Bundeslandes an der Ostsee mit Hochwasser rechnen müssen. Im Fall einer Sturmflut ist das Risiko in den Küstengebieten somit besonders hoch. Zudem gibt es ein paar Flüsse, die auch im Inland von Mecklenburg-Vorpommern für Hochwasser und Überschwemmungen sorgen können. Hier sind vor allem Trebel, Warnow und Sude zu nennen. Diese können in den Gebieten, die direkt an den Flüssen liegen für Überschwemmungen sorgen. Die Großstädte Rostock und Schwerin können in diesem Zusammenhang ebenfalls vom Hochwasser betroffen sein.

Hochwasserschutzmaßnahmen in Mecklenburg-Vorpommern

Die Hochwasserschutzmaßnahmen in Mecklenburg-Vorpommern konzentrieren sich vor allem auf den Bau und die Sanierung von Deichen. Wobei diese Maßnahmen vor allem der Elbe gewidmet sind. Die Zuflüsse von ihr werden ebenfalls nicht vergessen. Obendrein spielt die Ostsee bei den Hochwasserschutzmaßnahmen eine sehr wichtige Rolle spielt. Schließlich kann es hier zu einer Sturmflut kommen. Dieser Fall tritt jedoch selten ein. Die Gefahr besteht dennoch und so müssen die Städte Stralsund und Rostock vor solch einer Flut geschützt werden. Hier finden sich Deiche und Schutzmauern, welche die Städte effizient vor Hochwasser bewahren. Wobei Mecklenburg-Vorpommern insgesamt ein relativ dünn besiedeltes Land ist. Dies führt dazu, dass es an sich genügend Überschwemmungsgebiete gibt, die der natürlichen Verhinderung von Hochwasser dienen. In diesem Zusammenhang ist die niedrige Besiedlungsrate eindeutig positiv zu sehen.

Was beim Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern beachtet werden sollte

Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern bedeutet meist Urlaub an der Küste. Schließlich hat Mecklenburg-Vorpommern eine sehr lange und vor allem sehr schöne Küste zu bieten. Zudem haben die Inseln Rügen und Usedom ihren ganz besonderen Reiz und werden aus diesem Grund sehr oft für den Sommerurlaub genutzt. Der Badeurlaub ist in Mecklenburg-Vorpommern wirklich Programm. Bei den tollen Stränden ist dies jedoch nicht verwunderlich. Zudem ist von Usedom aus ein Trip nach Polen möglich. Die Küstenstädte haben obendrein sehr viel zu bieten. So ist Rostock auf jeden Fall einen Städtetrip wert. Die vielen Häfen der Küste sind allerdings nicht die einzigen Sehenswürdigkeiten. Gerade auf Usedom haben die Kaiserbäder eine Vielzahl an interessanter Architektur zu bieten. Aber auch Wassersport an der Ostsee ist eine wundervolle Möglichkeit den Urlaub zu genießen. In dieser Hinsicht ist eindeutig zu sagen, dass an der Küste fast alles möglich ist. Begonnen bei Windsurfen über Segeln bis hin zum Schnorcheln. In Sachen Hochwasser im Urlaub sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass eindeutig Warnhinweise beachtet werden sollten. Wird eine Sturmwarnung durchgegeben, so ist der Strand sowie das Meer ein Tabu für jeden Besucher. Informationen dazu finden sich immer am individuellen Strandabschnitt in Form von Fahnen oder anderen Warnhinweisen. Zudem ist es natürlich so, dass die Hotels ihre Gäste informieren und somit für deren Sicherheit sorgen. Das eigene Hotel bietet in diesem Zusammenhang ebenfalls Varianten, die in einem solchen Fall möglich sind. Sollte der Ratschlag der Abreise erfolgen, so ist es durchaus angeraten, diesen nachzugehen und ihn möglichst schnell zu befolgen.